Das Savoir-faire der Kollektion im Video | DIORMAG

16. Oktober
Savoir-Faire

Das Savoir-faire hinter der Saddle Tasche im Video

16. Oktober
Savoir-Faire

Das Savoir-faire hinter der Saddle Tasche aus rotem Leder

Die Saddle Tasche wurde 1999 von Dior als Hommage an die Welt des Reitsports kreiert. Nun wird sie von Maria Grazia Chiuri für die Prêt-à-porter Kollektion Herbst-Winter 2018-2019 neu interpretiert. Entdecken Sie das Savoir-faire hinter dem Modell aus rotem Leder.

Die einzigartige gerundete Form, die von einem Reitsattel inspiriert wurde, wurde von dem Studio des Maison überarbeitet. „Ich wollte sie größer und robuster haben, aber auch mit viel Farbe, bestickt oder mit Perlenfransen, damit sie sich wie ein Chamäleon an jede Situation anpassen kann“, erklärt die Künstlerische Leiterin der Damenkollektionen. Auf den Spuren ihrer Fertigung begeben wir uns in die Toskana, in die Nähe von Florenz, in die Dior Lederwarenateliers. Dort wird die Tasche als einzige des Maison auf zwei verschiedenen Formen aus Eichenholz zusammengesetzt.

Das weiche rote Leder mit dezentem Glanz wird mit größter Sorgfalt ausgewählt und von Marco, seit 43 Jahren Lederhandwerker, in elf Teile geschnitten. Ein anderer Lederexperte setzt die beiden Teile des Überschlags dann auf einer Form zusammen und formt sie mit seinen Händen. Die Vorder- und Rückseiten werden auf eine zweite Form gezogen, während die Seiten und der Taschenboden mit den zwei Hauptpartien zusammengesetzt und vernäht werden. Nach der Fertigstellung an der Nähmaschine wird diese Ikone des Maison mit Metallelementen verziert. Der Buchstabe „D“ wird vorn auf den Lederzapfen genäht, während die Initialen „CD“ die Seiten dieses Accessoires zieren. Zum Schluss wird der Henkel angesetzt. An den zwei Halterungen kann ein breiter Stofftrageriemen angebracht werden, mit dem die Tasche personalisiert werden kann und den Maria Grazia Chiuri in verschiedenen Versionen und Farben variiert hat.

15. Oktober
Neuheiten

Das Savoir-faire der Kollektion im Video

Von den Entwürfen bis hin zu letzten Änderungen: Entdecken Sie die verschiedenen Fertigungsschritte der Kreationen aus der Kollektion Tête de Mort.

15. Oktober
Neuheiten

Die Kollektion Tête de mort

Tête de mort wurde von Victoire de Castellane, der Künstlerischen Leiterin der Dior Joaillerie, kreiert. Die neue Kollektion ist geheimnisvoll und zart und erforderte das ganze außergewöhnliche Savoir-faire der Kunsthandwerker des Maison.

Die Schmuckkollektion Tête de mort greift die Redewendungen „Memento Mori“ und „Carpe Diem“ auf und umfasst drei Ringe sowie drei Colliers aus Gelb-, Rot- und Weißgold. Die beiden Grundsätze, die daran erinnern, dass jeder Moment kostbar ist, wurden mit Steinen interpretiert, die nach ihrer pastelligen und intensiven Farbe sorgfältig ausgewählt wurden.  Auf den Kreationen dezent verstreut finden sich Details, die wie Hinweise auf diese lateinischen Sprüche wirken. Ein Kleeblatt aus Tsavoriten, fein gravierte Herzen oder auch ein Maiglöckchenkranz aus Weißgold und Diamanten verweisen auf das Glück und die Glücksbringer von Christian Dior, die er stets bei sich trug. Die Motive wurden in einem französischen Schmuckatelier von einem erfahrenen Goldschmied angefertigt. Er hat das Gold sorgfältig und behutsam mit seinen Werkzeugen geformt und diese Kostbarkeiten entstehen lassen, die ihre Geheimnisse erst auf den zweiten Blick preisgeben.

14. Oktober
Neuheiten

Geschickte Hände

Das Stadthaus in der Avenue Montaigne Nr. 30 ist ein besonderer Ort, an dem das Herz des Maison seit seiner Gründung schlägt. Normalerweise haben dort nur Haute Couture Kundinnen Zutritt, doch nun öffnet es sich allen Besuchern anlässlich der vierten Journées Particulières. Herausragende Handwerker und Haute Couture Experten verraten den wissbegierigen Besuchern ihre Geheimnisse. Eine traumhafte Welt ohne Grenzen als Verkörperung von Anmut.

13. Oktober
Events

Die Geheimnisse der Avenue Montaigne Nr. 30

12. Oktober
Events

Die Avenue Montaigne Nr. 30 öffnet ihre Türen für die Journées Particulières

Von heute bis zum 14. Oktober finden zum vierten Mal die Journées Particulières statt, bei denen Sie einen Blick hinter die Türen außergewöhnlicher Orte der LVMH Gruppe werfen können. Lassen Sie sich durch die berühmte Avenue Montaigne Nr. 30 führen, wo das Herz des Maison Dior schlägt.

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    Sophie Carre

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„Es musste einfach hier sein“, schrieb Christian Dior in seinen Memoiren über die Avenue Montaigne Nr. 30, das Stadthaus, in dem sein zukünftiges Modehaus sein Zuhause finden sollte. Wände in Trianon Grau, Schleifen und Medaillons im Stil Ludwig XVI., Stühle wie bei Napoleon III., deren Cannage zur Signatur geworden ist … Die raffinierte Eleganz der Einrichtung inspiriert bis heute die Künstlerischen Leiter des Maison, die in ihren Ateliers und im Kreativstudio das Erbe des Couturiers und Gründers unerlässlich neu erfinden. Die Tür der Avenue Montaigne Nr. 30 zu öffnen und die Treppenstufen hinaufzugehen, so wie es einst Marlene Dietrich oder Josephine Baker taten, ist eines der besonderen Erlebnisse, welche die Journées Particulières ermöglichen. Dieses seltene Privileg haben normalerweise nur Haute Couture Kundinnen. 

An diesem magischen Ort mit der berühmten Treppe, an dem 1947 eine weltweit gefeierte Stilrevolution stattfand - die Manifest-Modenschau des New Look-, können Sie in einer extra angefertigten Dekoration von Nathalie Crinière die Haute Couture Kreationen und Kleider der Künstlerischen Leiterin Maria Grazia Chiuri entdecken. 

In den großen Salons können die wissbegierigen Besucher zudem einige kostbare Fertigungsgeheimnisse direkt von den Kunsthandwerkern selbst erfahren. Vom Federschmuckmacher bis zum Experten für Lederwaren, vom Schneideratelier, in dem die Näherinnen eine Bar Jacke – die Ikone der Dior Ikonen – zusammensetzen bis hin zum Haute Couture Atelier, alle teilen ihr Wissen.

Im Rahmen dieser vierten Auflage präsentiert Dior, das einzige Haute Couture Maison mit einem eigenen Hutmacheratelier, erstmals diese von Monsieur Dior übernommene Kunst, der als Hutmacher begann. Der rote Faden der Führung ist das Savoir-faire, das auch in den zauberhaften Kleidern von Baby Dior wie auch in der unglaublichen Präzision der Haute Joaillerie zum Ausdruck kommt.
Als Quintessenz des Dior Könnens sind auch Miniaturen zu sehen, die nach den Prinzipien der Haute Couture gekleidet sind, umwerfende Mini-Modelle von John Galliano, Raf Simons oder Maria Grazia Chiuri.

Eine Etage tiefer warten die bezaubernden Parfums. Neben dem Modell von La Colle Noire, dem berühmten Lieblingsort von Christian Dior, und den kostbaren Rohstoffen der 22 Düfte der Kollektion Maison Christian Dior, einem wahren Schatz an Emotionen, sehen Sie hier auch, wie geübte Hände die J’adore Flakons versiegeln und den Couture-Esprit von Miss Dior mit einer feinen, bestickten Schleife vollenden.
Dieser absolut einmalige Besuch hinter den Kulissen, bei dem Sie die Geheimnisse des außergewöhnlichen Savoir-faires erfahren, endet mit einer Parfumorgel und ganz besonderen Flakons.

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