Die Eyewear Boutique in der Avenue Montaigne | DIORMAG

09. Februar
Neuheiten

Interview mit Paolo Roversi

Der Fotograf Paolo Roversi spricht mit uns über sein Werk und das Shooting der Haute Couture-Kreationen von Christian Dior, das er exklusiv für die Veröffentlichung des Werks Dior Images Paolo Roversi machte. 

09. Februar
Neuheiten

Dior Images Paolo Roversi 

Als treuer Partner der Maison verewigte der Fotograf Paolo Roversi die Haute Couture-Kreationen mit einem Stil voller Poesie und Anmut. Das Buch Dior Images Paolo Roversi, das bei Rizzoli erschien, bietet eine einzigartige Retrospektive seiner legendären Bilder, die in den letzten siebenundzwanzig Jahren erschienen.

  • ©

    Paolo Roversi

  • ©

    Paolo Roversi

  • ©

    Paolo Roversi

  • ©

    Paolo Roversi

  • ©

    Paolo Roversi

  • ©

    Paolo Roversi

  • ©

    Paolo Roversi

  • ©

    Paolo Roversi

„Fotografie ist keine Reproduktion, sondern eine Offenbarung“, versichert Paolo Roversi. Seine Bilder, Zeugen einer Weiblichkeit von zerbrechlicher, nie erstarrter Feinheit, bezeugen dies. Er wird in Italien geboren und kommt 1973 nach Paris, wo er die Arbeit von Richard Avedon und Irving Penn entdeckt. 1990 fotografiert er zum ersten Mal eine Kreation des Hauses für die französische Ausgabe der Vogue: das Kleid Rhéa, das von Model Mathilde getragen wird und von Gianfranco Ferré, dem damaligen Künstlerischen Leiter von Dior, entworfen wurde. Daraufhin fängt der Künstler immer wieder die von Christian Dior und seinen Nachfolgern entworfenen Haute Couture-Kleider für die angesehensten Zeitschriften ein.

Dieses Werk mit einem Vorwort des italienischen Philosophen Emanuele Coccia versammelt diese Archive neben nie veröffentlichten und exklusiv enthüllten Bildern.
Über drei Fotoserien, an denen drei Designer beteiligt waren, darunter Grace Coddington, an die der Fotograf sich speziell wendete, zollt er dem Werk des Modeschöpfers und Gründers Tribut. Er verewigt dessen Kleid Junon aus der Haute Couture-Kollektion Herbst-Winter 1949 und das Kostüm Voyageur der Saison Herbst-Winter 1955, die beide in ihrer ewigen Modernität, fernab aufgesetzter Posen festgehalten wurden.

Auch Kleider von Yves Saint Laurent, Marc Bohan, John Galliano, Raf Simons und Maria Grazia Chiuri, der heutigen Künstlerischen Leiterin der Damenkollektionen, tauchen in dem Werk auf. Durch die Linse von Paolo Roversi wirken sie noch schöner und scheinen zum Leben zu erwachen. Dank einzelner Spiele mit Lichtern, Schatten und Unschärfe verschwimmt die Grenze zwischen Körper und Kulisse. Naomi Campbell, Natalia Vodianova und auch Kate Moss, Gesichter und Silhouetten, die in diesem Sammelwerk erscheinen, sind Teil dieser Traumwelt und geben diesen Bildern einen Hauch Seele, wie er Christian Dior so am Herzen lag.

 

Dior Images Paolo Roversi, Rizzoli
Veröffentlichung in Frankreich am 24. Januar 2018  und in den USA im April 2018
168 Seiten
Verlagspreis: 110 € / 125 $

09. Februar
Events

Die Eyewear Boutique in der Avenue Montaigne

Eine neue Boutique für Brillen hat in der Avenue Montaigne Nr. 28 eröffnet.

  • ©

    Raphaël Dautigny

  • ©

    Raphaël Dautigny

  • ©

    Raphaël Dautigny

  • ©

    Raphaël Dautigny

  • ©

    Raphaël Dautigny

  • ©

    Raphaël Dautigny

Dior hat eine Boutique speziell für die Eyewear der Maison eröffnet – eine Premiere für das Modehaus. Dort gibt es Vintage Modelle, die vom Erbe der Maison zeugen, sowie die neuen Modelle in verschiedensten Farben. Die Sonnenbrille DiorSoRealO, die mit feinem und raffiniertem Metall variiert wurde, ist dort ebenfalls vorab erhältlich. Daneben sind dort auch Kleinlederwaren wie exklusive und personalisierbare Brillenetuis wie auch Hüllen für ein bis sechs Paar Sonnenbrillen erhältlich, die extra für diese neue Boutique entworfen wurden, die ebenfalls einen individuellen Service bietet.

08. Februar
Savoir-Faire

Das Savoir-faire hinter den D-Murrine Schmuckstücken auf Video
 

08. Februar
Savoir-Faire

Das Savoir-faire hinter den D-Murrine Schmuckstücken auf Video
 

Entdecken Sie die Fertigungsgeheimnisse für die D-Murrine Schmuckstücke aus der Prêt-à-porter-Kollektion Frühjahr-Sommer 2018 von Maria Grazia Chiuri. 

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

  • ©

    Pol Baril

In der Sprache von Niki de Saint Phalle bringen Farben Liebe, Freude und Glück zum Ausdruck. Sie sind lebendig und gegensätzlich, erwidern sich unermüdlich. Die Schmuckstücke der Prêt-à-porter-Kollektion Frühjahr-Sommer 2018 übertragen diese Idee auf Halsketten, Ringe und Ohrringe mit mehrfarbigen Motiven aus Glas, die nach einer altüberlieferten Technik von Hand gefertigt werden. Um ihre Herstellung zu verfolgen, fahren wir zunächst auf die Insel Murano, die Wiege der Glaskunst, einige Kilometer von Venedig entfernt.

Im renommiertesten Atelier von Murano sammelt ein Glasbläser mit einem Stock das Glas in einem Ofen, dessen Temperatur auf tausenddreihundert Grad Celsius gehalten wird. So beginnt eine einstudierte Choreographie geschickter Hände, die das glühende Material kräftig und sanft bearbeiten. Der Kunsthandwerker fordert die Schwerkraft heraus, spielt mit der Trägheit, beherrscht die Bewegung und bezwingt die Wärme. Nachdem er mehrere Farben kombiniert, gerollt und gedreht hat, um das gewünschte Motiv zu erschaffen, zieht er das Glas mithilfe eines Kollegen. Sobald die Stiele fertig sind, werden sie in hunderte Teile geschnitten, die jeweils eine einzigartige Stern-, Herz-, Sonnen- oder Blumenform in strahlenden Farben aufweisen.

Für die Fertigung von einem Paar Dior Tribales müssen sechzehn Teile zusammengesetzt werden. Zwei sind für das Herz der Ohrringe notwendig und acht für den Cabochon des Rings.
Anschließend geht es nach Pforzheim in Deutschland in ein Atelier, das Christian Dior 1955 für die Herstellung seiner ersten Modeschmuckkollektionen selbst auswählte. Hier werden die Messingelemente nach einem altüberlieferten Wachsausschmelzverfahren gefertigt, das darin besteht, ein Modell aus Wachs durch das Metall zu ersetzen. Daraufhin werden die Teile von den Händen des Handwerkskünstlers sorgfältig bearbeitet, indem er die kleinsten Details des Rings, der Kette oder der Ohrringe nachformt. Dank mehrerer galvanischer Bäder werden die Elemente mit zartem Gold und anschließend Ruthenium für die schwarze Farbe bedeckt. Eine spezielle Behandlung verleiht ihnen den besonderen antiken Effekt, ein charakteristisches Merkmal von Maria Grazia Chiuri.

Dann werden die Biene, die Zahl Acht, das Kleeblatt, der Stern oder die Initialen „CD“ auf den Glasperlen befestigt. Nach ihrer Zusammensetzung werden die Schmuckstücke kontrolliert, bevor sie in ihre Schatulle gelegt werden.

07. Februar
Neuheiten

Der neue Roller-Pearl

Die nonchalante und unwiderstehliche Camille Rowe, Model und Dior Muse, gibt den Ton an mit dem neuen Roller-Pearl. In der euphorisierenden Atmosphäre einer New Yorker Nacht bezirzt sie mit ihrem Charme, ihren Poison Girl Unexpected Flakon hat sie immer dabei.

Die Perle rollt sanft auf der Haut, ob am Knöchel oder am Hals. Sie verbreitet einen Duft, der nach zuckrigen Früchten und anziehenden Gewürzen duftet. Der Roller-Pearl verströmt Sinnlichkeit und Spontaneität und ist das neue Symbol der modernen Femme fatale. Seine Anwendung ist perfekt für all jene, die sich gern jederzeit parfümieren möchten. Das Format für unterwegs passt in jede Tasche und verlängert das prickelnde Erlebnis des Poison Girl Unexpected Duftes. Der dezente und elegante Flakon besticht mit changierenden Reflexen und wirkt wie ein kostbares Objekt.

06. Februar
Neuheiten

Unerwarteter Schauer

Ob anregend oder zuckrig süß, das Parfum Poison Girl Unexpected, das François Demachy, der exklusive Parfumeur-Créateur von Dior, kreiert hat, ist eine kraftvolle und unerwartete Erfahrung. Eine saure Überraschung, eine außergewöhnliche Mischung aus edlen Ingredienzen und kräftigen, ungewöhnlichen Akkorden.

„Poison Girl Unexpected verkörpert auf wunderbare Weise den „expressiven” Charme dieser Süßigkeiten, die im Mund platzen und zum Ende hin herrlich süß schmecken“, erklärt François Demachy. Für seinen neuen Duft ließ sich der Parfumeur-Créateur von diesen Süßigkeiten aus seiner Kindheit mit dem überraschenden Kontrast inspirieren. Wie eine saure Leckerei betört der Duft die Sinne mit seinen frischen und würzigen Noten, für die der Ingwer sorgt. Unterstrichen von einer Bitterorange wirkt der Akkord reizvoll und fast explosiv. Als unerwartetes Vergnügen folgt eine blumige Herznote mit Damaszener Rose und Arabischem Jasmin, die ein fruchtiger Pfingstrosenakkord kreuzt. Und auch die charakteristische Tonkabohne aus Venezuela ist dabei, die von einer leichten Vanille- und Moschusnote betont wird, die die Komposition sanft abrundet.

Das Parfum ist in dem klassischen Flakon oder mit dem Roller-Pearl erhältlich, dessen kleines Format ideal für unterwegs ist. Er ermöglicht jederzeit ein leichtes und präzises Auftragen des Duftes.

Weitere Artikel