Die Lady Dior aus der Sicht von Jamilla Okubo | DIORMAG

06. Dezember
Neuheiten

Interview mit Spencer Sweeney 

06. Dezember
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Die Lady Dior aus der Sicht von Spencer Sweeney

Spencer Sweeney, der in New York wohnt, ist ein visueller Künstler, aber auch Performer, Musiker, Produzent von experimentellen Musicals – und er hat den schwarzen Gürtel im Aikido. Seine Arbeiten sind geprägt von seinen vielen Talenten und dem fortwährenden Wunsch nach Veränderung und ästhetischer Revolution. Für das Dior Lady Art Projekt hat er zwei Taschen mit je einem einzigartigen Design kreiert, die Gesichter, Handabdrücke und ein Auge zeigen. Die Arbeiten wirken unfertig, sodass der Besitzer der Tasche das Gefühl bekommt, am Schaffensprozess teilzuhaben, wenn er sie Tag für Tag trägt.

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    Mark Peckmezian

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06. Dezember
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Die Lady Dior aus der Sicht von Jamilla Okubo

Jamilla Okubo ist eine der jüngsten Künstlerinnen, die zu dem Dior Lady Art Projekt eingeladen wurden. Sie wurde 1993 geboren und hat ihren Abschluss an der Parsons school of design in New York gemacht. Mit ihrer Kunst, die von ihren kenianischen Wurzeln inspiriert wurde, versucht sie eine neue Perspektive auf die afrikanische Diaspora zu entwickeln. Ihre drei Lady Dior Taschen waren besonders aufwendig in der Fertigung: Perlen im afrikanischen Stil, Kristalle und typische Sticktechniken aus der Dior Haute Couture treten hier in einen Dialog zwischen der Kultur Kenias und der Pariser Tradition.

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06. Dezember
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Die Lady Dior aus der Sicht von Betty Mariani

Die 1993 geborene, französische Künstlerin Betty Mariani zeigt die magischen Seiten des Alltags mithilfe von Street Art und Graffiti-Techniken. Ihre Interpretation der Lady Dior Tasche im mittleren Format ist mit einem Frauengesicht versehen, das von farbigen Flecken überdeckt wird. Die Stickerei verleiht dem Aufdruck Relief, so als ob mehrere Personen an der Verzierung der Tasche beteiligt waren. Diese Idee geht auf Graffiti zurück, bei denen oft mehrere Künstler an einem Wandbild mitwirken.

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06. Dezember
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Interview mit Namsa Leuba

06. Dezember
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Die Lady Dior aus der Sicht von Namsa Leuba

Namsa Leuba, eine Künstlerin mit Schweizer-guinesischen Wurzeln, nutzt ihre Arbeit, um die Art und Weise in Frage zu stellen, wie afrikanische Identitäten in der westlichen Welt wahrgenommen werden. Die bunten, von der Verschmelzung der Kulturen inspirierten Lady Dior Taschen haben den Experten in den Lederwarenateliers alles abverlangt, damit ihre Vision umgesetzt werden konnte. Ihre mittelgroße Tasche wurde in über dreihundert Arbeitsstunden aus Nerz, Stoff und Perlen wie ein Puzzle zusammengenäht. Das andere Modell wurde ähnlich wie traditionelle Textilien aus Afrika gefertigt

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05. Dezember
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Interview mit Friedrich Kunath

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