Die Rouge Liquid Kampagne  | DIORMAG

14. September
Neuheiten

Rouge Liquid: It-Töne 

Fokus auf die vier unverzichtbaren Farbtöne des neuen Rouge Liquid: das starke 999 Matte, das dunkelviolette Poison Metal, das zarte und pseudo-unschuldige rosa Miss Satin und das natürliche und zugleich elegante nude-braune Jungle Matte.

14. September
Neuheiten

Rouge Liquid

Peter Philips, der Leitende Make-up-Artist der Maison, enthüllt die erste flüssige Formel des Rouge Dior. Der Rouge Liquid kombiniert kraftvolle Effekte, intensive Farben, Leichtigkeit und langen Halt, während sein Schwerpunkt auf dem Komfort liegt. Er zeigt sich in neunundzwanzig Farben und spielt mit drei Effekten: Matt, Satin und Metallic.

Mit seiner brandneuen Formel garantiert der Rouge Liquid eine optimale Verteilung der Pigmente, die die Intensität der Farbe verstärkt und mindestens zwölf Stunden lang hält. Sein feiner Applikator mit Behälter nimmt genau die richtige Farbmenge auf und gibt genau die richtige Farbmenge ab, während er makellos über die Lippen gleitet und ein präzises und müheloses Nachzeichnen der Lippen ermöglicht. Der Tragekomfort wird durch zwei Kombinationen aus Ölen sichergestellt: die erste pflegt die Lippen, während die zweite das Gefühl nackter Haut bietet.

 „Es ging darum, einen flüssigen Rouge Dior mit erstaunlichen Effekten – Matt, Satin, Metall – zu erschaffen und eine Farbpalette zu entwickeln, die sich an jeden Teint anpasst.“, erklärt Peter Philips. So kommt in den in vier Nuancen eingeteilten neunundzwanzig intensiven Farben des Rouge Liquid die ganze Kunst des Leitenden Make-up-Artist von Dior zum Ausdruck. Die Rock Matte Töne verkörpern den Gegensatz eines flüssigen und zugleich matten Flüssiglippenstiftes, um die Farbwirkung zu verstärken. Die Electric Metal Nuancen sorgen auf den Lippen für einen nagellackartigen Effekt. Pop Satin sorgt für ein gewagtes und zugleich zartes Lächeln. Und die Nude Velvet Töne vereinen leichte und cremige Beigenuancen für zwei mögliche Anwendungen: zum Ausgleichen der natürlichen Lippenfarbe für einen Nude-Look oder einen Retro-Effekt im Sechziger-Jahre-Stil.

13. September
Neuheiten

Die Rouge Liquid Kampagne 

In der neuen Rouge Dior Kampagne umarmt eine wagemutige Natalie Portman die Neuheit. Die rockige und zugleich glamouröse, junge Frau spielt in voller Freiheit mit den intensiven Farben und kraftvollen Finishs – von starkem, mattem Rot bis hin zu einem tiefen, metallischen Dunkelviolett.

13. September
Neuheiten

Die neue Rouge Dior Generation

Schauspielerin und Werbeträgerin Natalie Portman enthüllt sich in einem neuen Licht, um mit einer wilden Sinnlichkeit zwei Innovationen der Rouge Dior Linie zu verkörpern: Rouge Liquid und Double Rouge. Zwei neue Arten, mit den von Peter Philips, dem Leitenden Make-up-Artist der Maison, entworfenen Farben zu spielen.

Der Fotograf David Sims fängt für die neue Kampagne eine neue, rockige und rebellische Facette von Natalie Portman ein. Auf den Lippen kommt all der Glamour und die wilde Sinnlichkeit einer neuen Rouge Dior Generation zum Ausdruck. Er ist mehr als nur ein Lippenstift – eine Geste, eine Einstellung, ein Manifest, das Christian Dior 1953 entwarf, als er „das Lächeln der Frauen einkleiden“ wollte. Seitdem interpretiert die Maison den Lippenstift unentwegt und beständig neu und feiert ihn. In diesem Jahr enthüllt Peter Philips, der Leitende Make-up-Artist der Maison, zwei neue Rouge Dior: Rouge Liquid, eine schmelzend zarte Dior Tinte in intensiven Farben, und Double Rouge, einen Lippenstift mit mattem und metallischem Doppeleffekt. Zwei neue Arten, mit der Farbe zu spielen und Grenzen zu verschieben. Intuitiv und kreativ. 

11. September
VIP

Die Red Carpets des Wochenendes

Julianne Moore, Kristin Scott Thomas, Saskia de Brauw und Kris Van Assche, Colin Farrell und viele weitere … Rückblick auf die Stars in Dior und in Dior Homme an diesem Wochenende, auf den Filmfestivals von Toronto und Venedig sowie beim Gala-Diner BoF 500 in New York.

11. September
Savoir-Faire

Das Savoir-faire hinter den J’adior Pumps: das Video

11. September
Savoir-Faire

Das Savoir-faire hinter den J‘adior Pumps 

Die kleine Schleife ist seit jeher eines der beliebtesten weiblichen Accessoires. Es ist selten, sie nicht irgendwo an der Kleidung einer Frau zu finden.“, schrieb Christian Dior in seinem Petit Dictionnaire de la mode. Die auf der ersten Modenschau von Maria Grazia Chiuri enthüllten J‘adior Pumps sind mit einem von Hand bestickten Band verziert.

Die Fertigung dieser Schuhe beginnt im Hinterland von Florenz, in einer Familienstickereiwerkstatt. Inmitten hunderter Garnrollen fertigen Nähmaschinen unter dem geschulten Auge der Näherinnen die ecrufarbenen Bänder mit den reliefartigen „J‘adior“-Verzierungen. Da diese Inschriften mit nur einem einzigen schwarzen Faden gefertigt werden, muss die Verbindung zwischen allen Buchstaben von Hand durchtrennt werden. Nach einer Antifleckenbehandlung schneiden die Näherinnen die Bänder und ordnen sie auf großen Platten aus Organza an. Jedes Band erfordert allein mehr als sechzigtausend Stichlöcher und jedes Paar Schuhe dreieinhalb Arbeitsstunden, um die Verzierungen zu fertigen.
Anschließend geht die Herstellung dieses Pumps aus schwarzem Lackleder mit einem sechseinhalb Zentimeter hohen Absatz in den Ateliers der Maison weiter. Der traditionelle Absatz namens „pied-de-chèvre“ (dt. Ziegenfuß) ist von einem Modell inspiriert, das für die Haute Couture-Modenschau Herbst-Winter 1962 entworfen wurde. Er zeichnet sich durch seine leicht gewölbte Form aus und verströmt einen leichten, lässigen und schlichten Gang. Für ein solches Ergebnis fertigte der Absatzmacher das Gießharz, bis er die perfekte Silhouette erhielt, die Ästhetik und ideale Balance vereint. Ein Leistenschneider formt auf Grundlage der Skizze einen Holzleisten, der dem Modellbauer bei der Anfertigung der Lederschablonen für die einzelnen Elemente hilft. Dafür legt dieser ein PVC-Blatt auf den Leisten und zeichnet die Leitlinien des Pumps nach. Sobald die Schablonen fertig sind, wird das Leder ausgewählt. Der geschärfte Blick des Handwerkskünstlers untersucht und erforscht, während seine Hände geschickt fühlen, messen und Mängel anzeichnen. Die Qualität des Schuhs beginnt mit der Auswahl des Leders.
Nach dem Zurechtschneiden der zweiunddreißig Lederteile und dem Anlegen der Verstärkungen hier und dort positioniert er den Schaft – den oberen Teil des Pumps – an einer nach den genauen Maßen der J'adior Pumps angefertigten Form und setzt sie Dampf aus. Dank der Temperaturunterschiede kann der Kunsthandwerker das Leder formen. Es ist eine Arbeit nach Instinkt. Er klappt die Seiten herunter, um die Spitze des Pumps zu erschaffen und bringt Nägel an, um das Ganze auf der Brandsohle zu befestigen, eine Sohle deren Besonderheit darin besteht, dass sie eine Metallfolie beinhaltet. Anschließend wird der Absatz von einer Metallspitze unterstützt, die ihn durchquert und von zusätzlichen Nägeln gehalten. Auf diese Weise wird die Stabilität sichergestellt.
Der Handwerkskünstler positioniert die Sohle des Schuhs mit der Hand und eine Maschine drückt das Ganze schließlich zusammen. Nach ihrer Fertigstellung werden die J‘adior einer gründlichen Qualitätsprüfung unterzogen: ihr Leder, ihre Nähte und ihre Verstärkungen werden geprüft, bevor sie gereinigt und poliert werden.

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