Interview mit Paolo Roversi | DIORMAG

11. Februar
Neuheiten

Bois de Rose 

Die poetischen Ringe der Bois de Rose Kollektion sind eine Hommage an die Lieblingsblume von Christian Dior und führen uns in eine romantische Welt. Mit Blick auf den Valentinstag betrachten wir diese kostbaren Schmuckstücke näher, die Victoire de Castellane, die Künstlerische Leiterin der Dior Joaillerie, als eine Art der Liebeserklärung kreiert hat.

„Als ich 1998 bei der Maison anfing, habe ich mich sofort in die Archive gestürzt: Ich mochte das Bild von Christian Dior, der die Natur und seinen Garten in Milly-la-Forêt liebte.“, gesteht Victoire de Castellane. Für die Bois de Rose Kollektion hat sie einen Ring entworfen, der an die Formen der Rose, der Lieblingsblume des Couturiers, angelehnt ist. „Ich stellte mir die Frage: „Warum geht es immer nur um die Blüte oder die Knospe und nie um den Stiel?“ So kam mir die Idee zu Bois de Rose. Ein Stiel, der sich um den Finger wickelt, als Zeichen der Liebe“, erklärt sie weiter. Die Künstlerische Leiterin der Dior Joaillerie hat die Kreation in Weiß-, Rot- und Gelbgold variiert. Mit Diamanten besetzt oder ganz natürlich belassen wird sie einzeln oder in Kombination getragen.

10. Februar
Neuheiten

Wake-up-Make-up

Peter Philips, der Leitende Make-up-Artist bei Dior, entwarf sechs Beauty-Looks für das Magazin Elle Frankreich. Er teilt und enthüllt seine Tipps, um die Farbe und den richtigen Handgriff für mehr Ausstrahlung zu finden.

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    Liz Collins 

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09. Februar
Neuheiten

Interview mit Paolo Roversi

Der Fotograf Paolo Roversi spricht mit uns über sein Werk und das Shooting der Haute Couture-Kreationen von Christian Dior, das er exklusiv für die Veröffentlichung des Werks Dior Images Paolo Roversi machte. 

09. Februar
Neuheiten

Dior Images Paolo Roversi 

Als treuer Partner der Maison verewigte der Fotograf Paolo Roversi die Haute Couture-Kreationen mit einem Stil voller Poesie und Anmut. Das Buch Dior Images Paolo Roversi, das bei Rizzoli erschien, bietet eine einzigartige Retrospektive seiner legendären Bilder, die in den letzten siebenundzwanzig Jahren erschienen.

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    Paolo Roversi

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    Paolo Roversi

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    Paolo Roversi

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    Paolo Roversi

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    Paolo Roversi

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    Paolo Roversi

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    Paolo Roversi

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    Paolo Roversi

„Fotografie ist keine Reproduktion, sondern eine Offenbarung“, versichert Paolo Roversi. Seine Bilder, Zeugen einer Weiblichkeit von zerbrechlicher, nie erstarrter Feinheit, bezeugen dies. Er wird in Italien geboren und kommt 1973 nach Paris, wo er die Arbeit von Richard Avedon und Irving Penn entdeckt. 1990 fotografiert er zum ersten Mal eine Kreation des Hauses für die französische Ausgabe der Vogue: das Kleid Rhéa, das von Model Mathilde getragen wird und von Gianfranco Ferré, dem damaligen Künstlerischen Leiter von Dior, entworfen wurde. Daraufhin fängt der Künstler immer wieder die von Christian Dior und seinen Nachfolgern entworfenen Haute Couture-Kleider für die angesehensten Zeitschriften ein.

Dieses Werk mit einem Vorwort des italienischen Philosophen Emanuele Coccia versammelt diese Archive neben nie veröffentlichten und exklusiv enthüllten Bildern.
Über drei Fotoserien, an denen drei Designer beteiligt waren, darunter Grace Coddington, an die der Fotograf sich speziell wendete, zollt er dem Werk des Modeschöpfers und Gründers Tribut. Er verewigt dessen Kleid Junon aus der Haute Couture-Kollektion Herbst-Winter 1949 und das Kostüm Voyageur der Saison Herbst-Winter 1955, die beide in ihrer ewigen Modernität, fernab aufgesetzter Posen festgehalten wurden.

Auch Kleider von Yves Saint Laurent, Marc Bohan, John Galliano, Raf Simons und Maria Grazia Chiuri, der heutigen Künstlerischen Leiterin der Damenkollektionen, tauchen in dem Werk auf. Durch die Linse von Paolo Roversi wirken sie noch schöner und scheinen zum Leben zu erwachen. Dank einzelner Spiele mit Lichtern, Schatten und Unschärfe verschwimmt die Grenze zwischen Körper und Kulisse. Naomi Campbell, Natalia Vodianova und auch Kate Moss, Gesichter und Silhouetten, die in diesem Sammelwerk erscheinen, sind Teil dieser Traumwelt und geben diesen Bildern einen Hauch Seele, wie er Christian Dior so am Herzen lag.

 

Dior Images Paolo Roversi, Rizzoli
Veröffentlichung in Frankreich am 24. Januar 2018  und in den USA im April 2018
168 Seiten
Verlagspreis: 110 € / 125 $

09. Februar
Events

Die Eyewear Boutique in der Avenue Montaigne

Eine neue Boutique für Brillen hat in der Avenue Montaigne Nr. 28 eröffnet.

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    Raphaël Dautigny

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    Raphaël Dautigny

Dior hat eine Boutique speziell für die Eyewear der Maison eröffnet – eine Premiere für das Modehaus. Dort gibt es Vintage Modelle, die vom Erbe der Maison zeugen, sowie die neuen Modelle in verschiedensten Farben. Die Sonnenbrille DiorSoRealO, die mit feinem und raffiniertem Metall variiert wurde, ist dort ebenfalls vorab erhältlich. Daneben sind dort auch Kleinlederwaren wie exklusive und personalisierbare Brillenetuis wie auch Hüllen für ein bis sechs Paar Sonnenbrillen erhältlich, die extra für diese neue Boutique entworfen wurden, die ebenfalls einen individuellen Service bietet.

08. Februar
Savoir-Faire

Das Savoir-faire hinter den D-Murrine Schmuckstücken auf Video
 

08. Februar
Savoir-Faire

Das Savoir-faire hinter den D-Murrine Schmuckstücken auf Video
 

Entdecken Sie die Fertigungsgeheimnisse für die D-Murrine Schmuckstücke aus der Prêt-à-porter-Kollektion Frühjahr-Sommer 2018 von Maria Grazia Chiuri. 

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    Pol Baril

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    Pol Baril

In der Sprache von Niki de Saint Phalle bringen Farben Liebe, Freude und Glück zum Ausdruck. Sie sind lebendig und gegensätzlich, erwidern sich unermüdlich. Die Schmuckstücke der Prêt-à-porter-Kollektion Frühjahr-Sommer 2018 übertragen diese Idee auf Halsketten, Ringe und Ohrringe mit mehrfarbigen Motiven aus Glas, die nach einer altüberlieferten Technik von Hand gefertigt werden. Um ihre Herstellung zu verfolgen, fahren wir zunächst auf die Insel Murano, die Wiege der Glaskunst, einige Kilometer von Venedig entfernt.

Im renommiertesten Atelier von Murano sammelt ein Glasbläser mit einem Stock das Glas in einem Ofen, dessen Temperatur auf tausenddreihundert Grad Celsius gehalten wird. So beginnt eine einstudierte Choreographie geschickter Hände, die das glühende Material kräftig und sanft bearbeiten. Der Kunsthandwerker fordert die Schwerkraft heraus, spielt mit der Trägheit, beherrscht die Bewegung und bezwingt die Wärme. Nachdem er mehrere Farben kombiniert, gerollt und gedreht hat, um das gewünschte Motiv zu erschaffen, zieht er das Glas mithilfe eines Kollegen. Sobald die Stiele fertig sind, werden sie in hunderte Teile geschnitten, die jeweils eine einzigartige Stern-, Herz-, Sonnen- oder Blumenform in strahlenden Farben aufweisen.

Für die Fertigung von einem Paar Dior Tribales müssen sechzehn Teile zusammengesetzt werden. Zwei sind für das Herz der Ohrringe notwendig und acht für den Cabochon des Rings.
Anschließend geht es nach Pforzheim in Deutschland in ein Atelier, das Christian Dior 1955 für die Herstellung seiner ersten Modeschmuckkollektionen selbst auswählte. Hier werden die Messingelemente nach einem altüberlieferten Wachsausschmelzverfahren gefertigt, das darin besteht, ein Modell aus Wachs durch das Metall zu ersetzen. Daraufhin werden die Teile von den Händen des Handwerkskünstlers sorgfältig bearbeitet, indem er die kleinsten Details des Rings, der Kette oder der Ohrringe nachformt. Dank mehrerer galvanischer Bäder werden die Elemente mit zartem Gold und anschließend Ruthenium für die schwarze Farbe bedeckt. Eine spezielle Behandlung verleiht ihnen den besonderen antiken Effekt, ein charakteristisches Merkmal von Maria Grazia Chiuri.

Dann werden die Biene, die Zahl Acht, das Kleeblatt, der Stern oder die Initialen „CD“ auf den Glasperlen befestigt. Nach ihrer Zusammensetzung werden die Schmuckstücke kontrolliert, bevor sie in ihre Schatulle gelegt werden.

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