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Christian Dior (1905-57), Fête joyeuse, Abendkleid, Haute Couture. Frühjahr/Sommer 1955, A Linie. Foto © Laziz Hamani. Victoria and Albert Museum, London

Die Ausstellung thematisiert nicht nur die enge Freundschaft des Maison mit dem Vereinigten Königreich, sondern auch die Begeisterung Christian Diors für die britische Kultur und Eleganz. Sie schürte weitere Leidenschaften des Couturiers (das 18. Jahrhundert, der Stil der Belle Époque, Blumen und Gärten), welche seine Kollektionen prägen sollten und noch heute eine Inspiration für seine Nachfolger sind. Ein Abschnitt ist zudem dem vielfältigen Schaffen seiner Nachfolger gewidmet und offenbart die Einzigartigkeit der Arbeiten von Yves Saint Laurent, Marc Bohan, Gianfranco Ferré, John Galliano, Raf Simons und Maria Grazia Chiuri. Die berühmten Accessoires, Hüte, Taschen, Illustrationen, Miniaturkleider, Lippenstifte und Parfums bilden einen Kanon aus Christian Diors Lieblingsfarben und ergänzen die Ausstellung als Hommage an die Farbkunst nach Dior. Den Höhepunkt dieser immersiven Reise bildet „der Salon“, in dem es um die prunkvollen Soirées und die dabei getragenen traumhaften Kleider geht. Sie zeugen von der virtuosen Schaffenskraft und dem herausragenden Savoir-faire der Dior Haute Couture Ateliers.